Wasservogelbeobachtung am Flachsee an der Reuss

 

Am Samstag, 7. September fahren 9 Mitglieder des NVA zum Flachsee an der Reuss, oberhalb von Bremgarten. Zuerst spazieren wir auf der rechten Seite flussabwärts. Dort hat sich durch den Stau der Reuss ein seichter See gebildet. Darauf können wir verschiedenste Wasservögel entdecken so z.B. 5 verschiedene Entenarten und als Leckerbissen Silber-, Nacht- und sogar Purpurreiher. Aus einer Beobachtungshütte können wir auch einen Eisvogel längere Zeit gut beobachten. Am unteren Teil des Flachsees sehen wir dann Watvögel wie Kiebitz, Bekassinen usw. sowie Mittelmeermöwen, bei welchen wir am Federkleid verschiedene Altersstufen erkennen können. Nach dem Pic-Nic und einem Kaffee im Restaurant umrunden wir noch die Stille Reuss, einen Altarm auf der linken Flussseite.

Dort treffen wir auf eine grosse Gruppe von Graugänsen, die auf einer Wiese weiden. Und über uns zieht eine Gruppe von ca. 20 Weissstörchen und ein Baumfalke in Richtung Winterquartier.

Bei schönem Wetter haben wir Vögel von gegen 40 Arten sehen können, dazu auch noch die sehr seltenen Sumpfschildkröten.

KB

 

Morgenspaziergang 7.7.

Bei etwas unsicherer Wetterlage starteten 7 NVAs motiviert zum heutigen Morgenspaziergang.

Der Blick in die Lehm- und Lössgrube (Geologische Denkmal) gewährt jedes mal einen anderen interessanten Anblick. Nach dem Beobachten und Hören von verschiedenen Vogelarten, machten uns Bewegungen am Hang aufmerksam auf zwei junge Füchse, die den Abhang hinunter tollten und  bald in ihrem Bau verschwanden. Gemächlich folgte ein Alttier und präsentierte sich auf einem hervorstehenden Felsen. Ein unerwartetes herrliches Schauspiel.

Bei den Biotopen hörten wir den Teichrohrsänger, den Glögglifrosch, Wasserfrösche und später schmunzelten wir über das Gemecker der Appenzeller-Ziegen. Wie einzelne Fotos oben zeigen, ist unser Blick auch immer wieder auf die Details am Boden gerichtet.
Es sind auch drei „Suchbilder“ dabei (in der Grube der Fuchs auf dem Felsen, auf dem blattlosen Baum eine Kohlmeise mit Futter im Schnabel und zwischen den Steinen eine Kröte).

Um 10.00h erschreckten wir fast Marlis und Maja in der NVA-Hütte, weil wir heute so pünktlich da waren. Hier wieder einmal festgehalten ein herzliches Dankeschön für die immer wunderschönen Blumendekorationen, die feinen Knabbereien und den äusserst lieben Getränke-Service.

UB

Neophyten …

Freiwilligeneinsatz zur Bekämpfung invasiver Pflanzen

Der Natur- und Vogelschutzverein Allschwil führt am 22. Juni 2019 einen Freiwilligeneinsatz zur Bekämpfung von eingeschleppten und invasiven Pflanzen im Wald durch.

Viele eingeschleppte Pflanzen aus fremden Ländern breiten sich in der Schweiz aus und bedrohen die einheimische Artenvielfalt. Im Allschwiler Wald sind dies vor allem das Drüsige Springkraut (Abb.1). In den letzten Jahren wurde diese Pflanzen gezielt bekämpft durch Ausreissen. Vielerorts hat sich der Bestand des Drüsigen Springkrauts bereits reduziert. Damit die invasive Pflanze noch weiter eingedämmt werden kann, sind wiederum gezielte Einsätze nötig.

Der Natur- und Vogelschutzverein Allschwil (NVA) unterstützt das Forstrevier Allschwil/vorderes Leimental bei der Bekämpfung des Drüsigen Springkrauts und des Japanischen Staudenknöterichs im Rahmen eines Freiwilligeneinsatzes unter der Leitung von Kurt Bänteli (Vorstand NVA). Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich am Freiwilligeneinsatz zu beteiligen.

Der Einsatz findet statt am Samstag 22. Juni 2019. Treffpunkt ist um 09.00 Uhr bei der Bushaltestelle Ziegelhof in Allschwil (Erreichbar mit Velo oder mit Bus Nr. 33, Abfahrt ab Allschwil Dorf 08:57 Uhr). Bitte achten Sie auf gutes Schuhwerk und der Witterung entsprechender Kleidung. Es wird empfohlen Gartenhandschuhe und evtl. einen Mücken-/Zeckenschutz mitzunehmen. Im Anschluss an den Einsatz wird Ihnen ein kleiner Imbiss offeriert.

Im Voraus schon herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Der Natur- und Vogelschutzverein Allschwil hilft mit, invasive Neophyten im Allschwiler Wald zu bekämpfen. Samstag, 22. Juni 2019, Treffpunkt 09.00 Uhr Bushaltestelle Ziegelhof Allschwil. Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, der Witterung angepasste Kleidung, Handschuhe.

 

 

Spaziergang um Lutter

Lieber Aimé Bloch
Das war rundum eine erfreuende Exkursion um Lutter herum, deiner Heimat, M E R C I  !

Charlotte, Dieter, Esther, Gusti, Hannelore, Maja, Marlis, Peter, Rafael, Rita, Ronny, Ruedi, Sophi, Ursula, Yvonne et moi starteten mit Privatautos beim Schulzentrum Neuallschwil um 07.30h, dies schon bei sommerlicher Temperatur. In Lutter begann dann der Fussmarsch durch das reizende Elsässer Dorf. Vom Dorfrand an wanderten wir durch Natur pur, Wiesen, Wiesen, Wiesen und wieder Wiesen, die erstaunlicherweise zum grössten Teil nicht gemäht waren. Dies bot so auch der botanischen Neugier wertvolle Anblicke. Alte stehen gelassene Bäume ergänzten diese wunderbare Vielfalt. Das Gebiet ist für zahlreichen Tierarten perfekter Lebensraum.

Ein Blick in die Ferne fand im Dunst die Vogesen und auch den Belchen.

Die ornithologische Rarität die uns vorsichtig in Aussicht gestellt wurde, haben wir dann auch gesehen: den Neuntöter. Natürlich sahen und beobachteten wir auch eine gute Anzahl von anderen Vogelarten.

Den abschliessenden Austausch an der Sonne bei erfrischenden Getränken oder Glaces machten wir im Garten vom „Burestübli Sunnehof“ in Rodersdorf.

Ein Teil der Gruppe stoppte auf dem Rückweg beim Bauernhof Längehof in Schönenbuch und beobachteten  die vier wackeren jungen Turmfalken die wohl kurz vor dem ersten Flug waren.

UB

 

Kiebitze im Wauwilermoos – 25.05.2019

                         

NVA Exkursion 25.05.2019 – Kiebitze im Wauwilermoos

14 Personen vom Allschwiler Natur- und Vogelschutz besuchten das Wauwilermoos um Kiebitze zu beobachten. Bereits beim Parkplatz gab es eine Tafel, die uns das Schutzgebiet, in welches wir eintraten, aufzeigte.
Ganz am Anfang unseres Spazierganges begegneten wir einem Landwirt, der gerade daran war, riesige Ballone sowie eine Böllerpistole, auf seinem neu angesäten Acker zu installieren. Wir kamen gleich ins Gespräch und hörten, dass er damit die Krähen verjage, die ihm die kostbaren Biokeimlinge wegfrassen. Er erklärte uns auch gleich, dass ein wenig weiter weg, dies nicht notwendig sei, denn dort würden die Kiebitze wegen den Jungen, die Krähen alle vom Acker vertreiben. Bald danach kamen wir zu diesem Ackerfeld und konnten sogleich dieses spannende Schauspiel «Kiebitze gegen Krähen» aus der Nähe beobachten. Die jungen Kiebitze waren bereits geschlüpft. Die Kleinen wanderten umher und futterten bereits emsig – nie weit weg von der Obhut eines Elternteils. Die jungen Kiebitze werden bald nach dem Verlassen des Nestes, nicht wie andere Vögel gefüttert, sondern ihnen wird nur gezeigt wie sie selber zur Nahrung kommen. Das Nahrungsangebot auf dem Acker ist scheinbar ideal, Würmer, verschiedene Insekten, Käfer etc..
In aller Ruhe beobachteten wir die Kiebitze, wobei wir von unserer kundigen Führung hörten, dass die meisten 4 Eier in ein Nest in einer Bodenmulde legen.
Als wir ankamen waren auch schon Ornithologen von der Schweiz. Vogelwarte anwesend, die das «Projekt» Kiebitze begleiten. Dabei sahen wir Zäune um die Nester herum, die zum Schutz gegen Diebe wie z.B. Füchse etc. angelegt wurden.
Ein Beobachtungsturm, etwas weiter entfernt, gab uns Gelegenheit das ganze Wauwilermoos, das früher eine totale Sumpflandschaft war, aus der Vogelperspektive zu sehen. Natürlich sahen wir nicht nur Kiebitze und deren Jungen, sondern viele andere Vogelarten, die sich in diesen Feuchtgebieten wohlfühlen wie z.B. Rohrammer, Teichrohrsänger, Sumpfrohrsänger etc.

Auf dem Retourweg bekamen wir dann gleich nochmals ein Schauspiel der besonderen Art am Himmel zu sehen. Ein Rotmilan wurde von vielen Kiebitzen gemeinsam in einem Luftkampf vom Territorium vertrieben.
Ein unvergesslicher Tag fand seinen Abschluss in Willisau, wo wir uns mit Kaffee und echten Willisauerringli stärkten. Dabei konnten wir noch Alpensegler beobachten, die im nahen Stadttorturm ihre Nester haben.

Ch.K.

Kräuter- und Wildblumenmarkt – 04.05.2019

Bei trübem, kalten Wetter, es regnete auch für ca. eine halbe Stunde, fand der diesjährige Kräuter- und Wildblumenmarkt am Lindenplatz statt. Und trotz diesem garstigen Wetter war der Markt erfolgreich und die vielen freiwilligen Helfer*innen bei guter Laune.

UB

Gartenrotschwanz in Allschwil – Morgenspaziergang 05.05.2019

 

Die Anzeige „Gartenrotschwanz in Allschwil“ lockte heute trotz unüblicher Kälte für diese Jahreszeit, zahlreiche Interessierte auf unseren Mai-Morgenspaziergang.

Valentin Moser, vielen schon bekannt als Leiter vom Kurs „Amsel, Drossel, Fink und … Gartenrotschwanz“, führte uns an den Rand von Allschwil in ein Gebiet, wo für den selten gewordenen Gartenrotschwanz noch idealer Lebensraum besteht. Wir konnten auch dank aufgestellten und ausgerichteten Fernrohren, einige Männchen perfekt betrachten und beobachten und dem sehr melodiösen Gesang zuhören. Die Weibchen sind noch nicht von ihrem Zug in den Süden zurück.

Was wir ausser dem Gartenrotschwanz noch sahen oder hörten:
Gebirsgsstelzen, Milane, Spechte, Hausrotschwänze, Kohlmeisen, Sperlinge, Mäusebussard, Turmfalke, Zilpzalp, Pirol, Zaunkönig, Ringeltauben, Raben, Amseln, Mönchsgrasmücke.

Beim anschliessenden Hock in der Vereinshütte gab es regen Austausch und wir konnten uns bei Valentin Moser herzlich für diese interessanten, bereichernden Stunden bedanken.

UB

16.2.2019 Heckentag – Pflege der Kopfweiden

 

 

16 Personen haben sich heute für die Pflege der Kopfweiden am Lützelbach eingesetzt. Die Kopfweide bildet erst bei regelmässigem zurückschneiden, siehe oben, einen „Kopf“, welcher in den Rissen und Höhlen zahlreichen Tieren Unterschlupf bietet. UB

Morgenspaziergang – 3.2.2019

es schneielet …

Schnee, Graupel, Regen, Wind konnten heute am 3. Februar eine 6er-Gruppe nicht davon abhalten auf den monatlichen Morgenspaziergang zu gehen. Allerdings wählten wir eine Route, die uns kurz nach zehn Uhr schon in der Vereinshütte ankommen liess, wo wir gemütlich und austauschend zusammen sassen.

Abgesehen von einigen bekannten Vogelarten, die wir hörten oder sahen, war das Hören von einem Mittelspecht so früh im Jahr etwas Besonderes. Weit hörbar ist der Ruf und erinnert leicht an den Warnruf des Eichelhähers. Männchen und Weibchen haben einen roten Scheitel, der Seitenstreifen am Kopf hat eine Lücke.

UB

 

 

 

Morgenspaziergang 2.12.2018

Am ersten Advent absolvierte eine 6er-Gruppe den Morgenspaziergang bei strömendem Dauerregen. Bei diesem Wetter nicht erstaunlich, dass wir kaum Vögel zu sehen bekamen und so waren wir kurz nach zehn Uhr auch schon in der Vereinshütte. Die schöne vorweihnachtliche Dekoration von Marlis und Marlies machte das gemütliche Zusammensein, dem ersten Advent entsprechend, auch etwas feierlich.

UB

 

 

Herbstwanderung 26.11.2018

Eine Siebnergruppe (DHKMRRU) traf sich um 09.00h beim Bruderholzspital und startete von da wie ausgeschrieben die Herbstwanderung über das Bruderholz nach Ettingen. Dies bei entsprechend herbstlichem Wetter. Dass wir nie in Ettingen angekommen sind, hat keinen ernsthaften Grund. Es gab unterwegs so viel zu beobachten und zu bestaunen, dass eine Kurve um ein wunderbar angelegtes Biotop dazu führte, dass die genommene Abzweigung uns nach Reinach brachte und weiter nach Therwil. Die Verpflegung aus dem Rucksack blieb im Rucksack, denn wir setzten uns um 13.00h zum Mittagessen ins KML Café in Therwil. Es waren interessante, bereichernde und auch lustige Stunden.

Von der grossen Anzahl verschiedener Vogelarten die wir zu sehen bekamen, waren wir freudig überrascht. Als die üblichen Arten die wir sahen bezeichne ich u.a. Eichelhäher, Rabe, Tauben, Singdrossel, Kohlmeise, Buchfink, Erlenzeisig, Zaunkönig, Rotkehlchen, Grünspecht.

Als eher aussergewöhnlich bekamen wir vor den Feldstecher den Schwarzspecht, Bergfinken und eine Ammer, die wir nicht definitiv zuordnen konnten.

 

ub

 

 

 

 

Naturschutztag – 27.10.2018

Naturschutztag 27.10.2018 Hermelinbau

Gerade auf den Beginn der Winterzeit wechselte das aussergewöhnliche warme trockene Wetter zum ersehnten Regen. So trafen sich trotz Regen und abgekühlter Temperatur 17 wetterfeste naturschutzinteressierte Helferinnen und Helfer um 09 00h beim Dorfplatz Allschwil. Der diesjährige Einsatz war rund um das Vereinshaus des NVA, wo das Forstrevier Allschwil dürre kranke Eschen fällen musste. Um mehr Licht und Platz für die langsam wachsenden Sträucher zu schaffen, wurde auch der Waldrand zurückgeschnitten. Mit der grossen Menge von geschnittenem Material bildeten wir einen Zaun gegen die Strasse hin und bauten für Hermeline, Vögel, Kleintiere Brut- und Unterschlupfmöglichkeiten.

Zu aller Freude konnten wir beobachten, dass kurz nach Fertigstellung bereits Rotkehlchen einen Bau auskundschafteten.

Nass und mit deutlichen Spuren an Kleidern und Händen vom geleisteten Einsatz, genossen wir zufrieden den spendierten feinen Imbiss in der Vereinshütte.

Der wertvolle Einsatz wurde von Kurt Bänteli herzlichst verdankt.

UB

Morgenspaziergang 5. August

 

Bei bereits hochsommerlichen Temperaturen um acht Uhr morgens,, suchten wir uns den besten Schattenweg um in den nahen Wald zu gelangen. Wie üblich um diese Jahreszeit, ist es nicht einfach die Vögel die wir hören auch zu sehen.

Zu sehen bekamen wir: Girlitz, Buchfink, Kohlmeise, Hausrotschwanz, Sperling, Strassentaube, Rabe, Mäusebussard, Schwarzmilan,

Nebst den Vögeln beobachteten wir die Dürre im Wald und das dadurch teilweise Absterben von Bäumen.

 

Neophytentag des NVA (Artikel AWB)

Neophytentag des NVA  (Artikel AWB)

Am 30. Juni lud der Natur- und Vogelschutz Allschwil (NVA) in Zusammenarbeit mit dem Forstrevier Allschwil/vorderes Leimental ein zu einem Freiwilligeneinsatz gegen eingeschleppte invasive Pflanzen (Neophyten). In einem rund dreistündigen Einsatz machte sich eine Gruppe Freiwilliger daran, Stauden des Drüsigen Springkrauts im Allschwiler Wald auszureissen und leistete so einen Beitrag zur Erhaltung der heimischen Artenvielfalt.

Kurt Bänteli    

 

Morgenspaziergang 6.5.2018

Für diesen Morgenspaziergang stimmt der Titel nicht ganz. Warum?
Der 6.5. war der dritte und letzte Tag der Aktion „Stunde der Gartenvögel“ und deshalb widmeten die NVA-TeilnehmerInnen sich ganz dieser Aktion. Beim Treffen im Dorf um 08.00h wurden die Anwesenden in drei Gruppen aufgeteilt. Die drei Beobachtungsorte waren der Friedhof, die Wegkreuzung Pastorenweg/Kürzelängeweg und der Obertorweg. Die Aufgabe war, für jede Vogelart die höchste Anzahl gleichzeitig beobachteter Individuen zu notieren. Die Erfassungszeit zwischen 09.00 und 10.00h war, wie sich herausstellte, eine eher wenig aktive Zeit. Wir konnten aber folgende Vogelarten notieren: Hausrotschwanz, Kohlmeise, Blaumeise, Mehlschwalbe, Türkentaube, Ringeltaube, Rotkehlchen, Amsel, Star, Grünfink, Elster, Mönchsgrasmücke, Haussperling, Sperber, Rotmilan, Schwarzmilan, Eichelhäher, Grünspecht, Goldammer, Rabenkrähe, Saatkrähe. Nur gehört wurden Zaunkönig und Zilpzalp.

Die Resultate gingen online an den Schweizer Vogelschutz (SVS) – BirdLife.

Anschliessend trafen wir uns wie üblich in der Vereinshütte, sie war wunderschön mit Frühlingsblumen dekoriert, zum Austausch und gemütlichen Zusammensein.

 

UB